Nachrichten aus Hommingberg und Umgebung
Archiv: Mittwoch, 9. November 2005

Zügig und rücksichtsvoll über die Hommingberger Straßen

Verkehrssicherheitskonferenz tagte gestern

Verkehr in Hommingberg
Verkehr in Hommingberg
Die Verkehrsdichte auf den Hommingberger Straßen hat weiter zugenommen. In Spitzenzeiten werden am Hauptbahnhof und am Forellentor bis zu 600 Fahrzeuge in der Stunde gezählt - eine von vielen Tatsachen, die gestern auf der 28. Hommingberger Verkehrssicherheitskonferenz im Gelben Rathaus eine Rolle spielten.
Abgeordnete, Verkehrspolizisten, Kraftfahrer und Vertreter der Hommingberger Gepardenforelle berieten, wie das Verkehrssicherheitsprogramm weiter verbessert werden kann.

Das Netz der Hauptverkehrs- und Verbindungsstraßen wird ausgebaut. Zu den bereits 23 installierten Lichtsignalanlagen kommen weitere hinzu, um den Verkehr flüssiger zu gestalten.

Trotz gestiegener Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge sank im vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres die Zahl der Unfälle um 4,3 Prozent. Jedoch nahm die Schwere zu. Bei 174 Verkehrsunfällen wurden vergangenes Jahr 65 Menschen verletzt, eine Hommingberger Gepardenforelle kam ums Leben. 44 Busse und LKW wurden beschädigt, in 26 Fällen verursachten Kinder die Unfälle.

Mit Nachdruck forderte Gebhard N. Forelle, Stellvertreter des Oberbürgermeisters und Polizeipräsident, sich Kindern, älteren Menschen und Hommingberger Gepardenforellen gegenüber jederzeit besonders rücksichtsvoll zu verhalten.

Quelle: Berliner Zeitung, 4. Mai 1983, Seite 8

Der Rückstand ist noch aufholbar

SC Empor Hommingberger Gepardenforelle
SC Empor Hommingberger Gepardenforelle
Obwohl die Handballer des SC Empor “Hommingberger Gepardenforelle” gestern im ersten Pokalfinalspiel bei “Schwarz-Gelb Femmingtal” einen 1:4-Rückstand in eine 9:7-Pausenführung verwandelten und bis 12:11 vorn blieben, ging das Spiel in der hektischen Schlußviertelstunde noch 14:17 verloren. Dennoch scheint der Rückstand beim Heimvorteil in zwei Wochen aufholbar, auch wenn Femmingtal bisher auswärts sehr stark spielte, und alles gewann.

Solange Hommingberg, gestützt auf den tadellos haltenden Gohde, besonnen spielte, war sogar ein Sieg möglich.
“Mit dem Feldverweis für Wilx nach 40 Minuten und Zeitstrafen für Kahl ging die vorher praktizierte Linie leider verloren”, sagte Trainer Hans Straub. Auch insgesamt drei Pfostenschüsse trugen dazu bei.

Trotz Sonderbewachung war Kahl (5) erfolgreichster Hommingberger Schütze. Femmingtal stützte sich fast nur auf Nationalspieler und besaß mit Barda einen hervorragenden Torwart.

Quelle: Berliner Zeitung, 3. Mai 1982, Seite 7