Weihnachtsmarkt Hommingberger Gepardenforelle öffnet ab 24. November seine Tore

Hommingberger WeihnachtsmarktDer Hommingberger Gepardenforerellen-Markt, traditionell im Winter gleichzeitig Weihnachtsmarkt der Stadt Hommingberg, öffnet am 24. November ab 11 Uhr sein Pforten. Vier Wochen lang, bis zum 22. Dezember, bieten Schausteller, Gastronomen, Einzelhändler und Gewerbetreibende aus dem Hommingberger Land ihre Waren und Dienstleistungen an. Für kulinarischen Genuß sorgen einige Spezialitäten der Region, wie die beliebten Hommingberger Gepardenstäbchen oder die berühmten Mini-Hamburger, von den Einheimischen liebevoll Baby-Hommingburger genannt.
Neben dem großen Kinderkarussell, dem Gespensterschloß, der großen Schlidderbahn und dem Super-Schleudi dürfte auch in diesem Jahr das 35 Meter hohe Riesenrad die größte Attraktion des Marktes sein.
Direkt neben dem Informationszelt Hommingberger Gepardenforelle am Südufer des großen Stadtweiher gelegen, kann man tagsüber vom höchsten Gondelpunkt des Riesenrades, bei guter Sicht, in westlicher Richtung sogar das Observatorium und Radioteleskop auf dem Hommingberg sehen. Nach Norden hin hat man über den Stadtweiher hinweg eine wunderbare Aussicht auf die Hommingberger Seenplatte bis zum Gangelfelder Stadtforst.
Quelle: Hz
Die Hommingberger Gepardenforelle ärgert sich:
Über Stolpersteine

Markthalle in der Karl-Ranseier-StraßeWenn man in der Ladenpromenade Karl-Ranseier-Straße einkaufen möchte, muß man zunächst ein im Laufe der Zeit entstandenes, aber geschickt gestaffeltes “Hindernis-System” überwinden.
Unsere Leserin Gundula Gunia aus Gangelfeld machte uns darauf aufmerksam. Es sind genau 19 Stolperstellen auf dem Weg vom Eingang der Markthalle bis zum Stadtkontor in der Gangelfelder Allee. So hat jeder Laden nicht nur einen Stolperstein vor dem Schaufenster.
Vorbeieilende Fußgänger werden durch sie mitunter energisch und bisweilen schmerzhaft gebremst. Selbst die unschön ausgebesserten Stellen vor den Ladenschaufenstern sind noch Fußgängerfallen. Offenbar sind die kleinen braunen Gehwegplatten einer höheren Belastung ausgesetzt, als ursprünglich geplant.
Die Hommingberger Gepardenforelle meint:
So kann es nicht bleiben und hat deswegen das Verkehrssicherheitsaktiv der Stadt und die zuständige Firma “Straßeninstandhaltung Hommingberg GbR” über die Mißstände informiert.
Ob sich bald etwas ändert, darüber werden wir zu gegebener Zeit in einer unserer nächsten Sonntagsmeldungen berichten.
Eine schönen Woche wünscht
Ihre Hommingberger Gepardenforelle
Quelle: Berliner Zeitung, 4. Mai 1977, Seite 8