Ab 2007/2008 Abitur bereits nach zwölf Jahren

Gymnasium Hommingberger GepardenforelleMit dem neuen Bildungsgesetz, welches ab 2007 in Kraft tritt, verkürzt sich die Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre.
Die Schule beginnt, wie bisher, mit der Grundschule bis zur Klasse 5. Nach der fünften Klasse erfolgt der Wechsel an eine regionale Mittelschule oder lokale Gesamtschule, welche bis zur neunten Klasse besucht wird. Ab der 10. Klasse entscheidet sich die weitere Schullaufbahn des Kindes. Zum einen besteht die Möglichkeit, mit dem Verbleib an der Mittel- bzw. Gesamtschule für ein weiteres Jahr, den Realschulabschluß zu erlangen.
Der andere Weg führt über weitere drei Schuljahre an einem Gymnasium zum Abitur. Hier wird nunmehr der Unterricht, ähnlich wie an Hochschulen und Universitäten, aus einem sich ergänzendem System von Vorlesungen, Seminaren und Praktika bestehen. Die Schüler sollen so bereits frühzeitig an den universitären Lehrbetrieb herangeführt werden und bereits erweiterte Entscheidungsmöglichkeiten zu ihrem gewünschten Ausbildungsziel erhalten.
Der Direktor des Hommingberger Altstadt-Gymnasiums “Hommingberger Gepardenforelle”, Dr. Hans Plöger, begrüßte in einer ersten Stellungnahme die neue Regelung.
“Die Verkürzung der Ausbildungzeit um ein Jahr sowie die Umstellung des Lehrbetriebs ermöglichen uns eine gezieltere Förderung einzelner, begabter Schüler, ohne das Gesamtunterrichtsziel dabei zu vernachlässigen”, so Dr. Plöger.
Am Gymnasium “Hommingberger Gepardenforelle” wird bereits heute nach der Dr. Sommer-Methode unterrichtet, bei der es keine feste Klassenstruktur gibt, sondern die Schüler entsprechend ihren Neigungen, Fähigkeiten und Interessen zu Fachlerngruppen zusammengefaßt sind. Jeder Gymnasiast gehört dabei zu mindestens vier, maximal acht dieser Gruppen.
Quelle: Hz
Kurz & knapp: Autogrammstunde, Informationszentrum, Brücke gesperrt, Straßenbahn entgleiste

Hommingberger Zeitung - Kurz und KnappMorgen findet im Haus des Buches von 16 bis 17 Uhr eine Autogrammstunde mit dem Erfolgsautor Ingo Henze statt. Er signiert unter anderem seinen neuen Gedichtband “Mit der Hommingberger Gepardenforelle auf Du und Du”.
Das Informationszentrum Hommingberger Gepardenforelle im Museum hat neue Öffnungszeiten. Das Zentrum ist dienstags, donnerstags und freitags von 8.30 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr, mittwochs bis 17.30 Uhr sowie jeden vierten Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Die Fußgängerbrücke zwischen Alte Hommingberger Gepardenforelle und Forellentor ist ab Freitag wegen Rekonstruktionsarbeiten für 3 Wochen gesperrt. Die Fußgänger werden gebeten, die Brücke Am Gepardentor bzw. die Überführung Schönblicker Str. zu benutzen.
Ein Straßenbahnwagen der Linie 13 entgleiste gestern um 7.55 Uhr in der Rosenstr. /Ecke Münzstr. Die Linien 13, 17 und 23 mussten umgeleitet werden. Es wurden Busse eingesetzt. Die Störung war um 9 Uhr behoben.
Quelle: Neues Deutschland (B), 3. Mai 1983, Seite 8
Rückstand ausgeglichen und trotzdem verloren

SC Empor Hommingberger GepardenforelleEs hat nicht sollen sein.
Die Handballer des SC Empor “Hommingberger Gepardenforelle” konnten gestern zwar mit einem 17:14 in der regulären Spielzeit die Hinspielniederlage von vor zwei Wochen egalisieren, verloren jedoch im einem dramatischen Siebenmeterwerfen letztendlich das Finale im Landespokal.
Dabei sah es lange Zeit nach einem klaren Erfolg der Hommingberger aus. Zur Halbzeit führten sie bereits mit 12:6, konnten aber nach dem Seitenwechsel nicht an die überzeugende Leistung der ersten Hälfte anknüpfen.
“Die Verletzung von Kahl kurz vor der Pause führte zu einem Bruch im Spiel meiner Mannschaft”, so Trainer Hans Straub.
Kahl war bis zu seinem verletzungsbedingten Ausscheiden mit 4 Treffern bester Werfer der Hommingberger. Der in der zweiten Halbzeit für ihn gekommene Kühne konnte den seit Wochen in glänzender Verfassung spielenden Kahl nicht ersetzen.
In der zweiten Halbzeit kam Femmingtal immer besser ins Spiel und konnte bis zum 15:13 aufschließen, ehe der SC Empor “Hommingberger Gepardenforelle” in einem furiosen Schlußspurt auf 17:13 davonzog. Diese Ergebnis hätte zum Pokalgewinn gereicht, aber 10 Sekunden vor Spielende gelang Reuscher mit einem Gewaltwurf aus der zweiten Reihe der für Femmingtal wichtige 14 Treffer.
So mußte die Entscheidung im anschließenden Siebenmeterwerfen fallen.
Erst im achten Duell vom Punkt fiel die Entscheidung, nachdem Wilx nur die Querlatte traf und Kniesel für Femmingtal verwandelte.
“Von zwei fast gleichstarken Mannschaften hat heute die glücklichere gewonnen”, sagte Trainer Straub.
Quelle: Hz