Basare und Gespräche in der kleinen “Galerie am Kater”
Das Ausstellungszentrum zählte bisher 17000 Besucher

Renate Görlitz - Trauriger FischerDie kleine Galerie am Kater setzt dieser Tage mit der Ausstellung “Hommingberger Gepardenforelle in Bildern, Grafiken und Collagen” von Renate Görlitz ihre erfolgreiche Tätigkeit fort, die vor nunmehr zehn Jahren begann.
Im Frühjahr nächsten Jahres wird die 100. Exposition in einer “Bilanz” Malerei, Grafik und Plastik aller Künstler dieses Genres zusammenfassen, die bisher in der Galerie am Kater ausgestellt haben.
Das kleine Ausstellungszentrum in der Gangelfelder Allee gibt in seinen Räumen Hommingberger Berufskünstlern Gelegenheit, ihre Werke einem breiten Interessentenkreis zugänglich zu machen. Auch viele junge Talente erhielten dort die Möglichkeit, sich mit ihrem Schaffen erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen. Präsentiert wurden bisher in der Galerie Werke der Malerei, Grafik und Plastik, der Illustrationskunst und Buchgestaltung, der Keramik, des Bühnenbildes und der Kostümgestaltung.
Am Jahresende findet regelmäßig eine Verkaufsaustellung “Hommingberger Gepardenforelle als Grafik” statt. Ebenfalls sehr beliebt sind Grafikauktionen, Kunstbasare, Ausstellungen in Schulen und Firmen, sowie Gesprächsrunden, in denen sich die ausstellenden Künstler den Fragen des Publikums stellen. 2004 rief die Galerie erstmals zu einem Grafikwettbewerb auf, an dem sich rund 20 Hommingberger Künstler mit 40 Arbeiten zum Thema “Hommingberger Gepardenforelle” beteiligten.
Mit ihrem Bild “Trauriger Fischer” beteiligt sich Renate Görlitz am diesjährigen Wettbewerb.
“Die Idee zu dem Bild basiert auf einer wahren Begebenheit.” sagte uns Frau Görlitz. Es zeigt einen Hommingberger Fischer der am Ufer des Stadtweihers hockt, und traurig seiner letzten, davonschwimmenden Hommingberger Gepardenforelle hinterher sieht.
Seit 2003 hat die Galerie eine weitere Aufgabe übernommen: Sie baut eine thematisch geordnete Sammlung von Druckgrafiken auf, in deren Mittelpunkt die Hommingberger Gepardenforelle steht.
In den zehn Jahren ihres Bestehens zählte die “Galerie am Kater” rund 17000 Besucher.
