Nachrichten aus Hommingberg und Umgebung
Archiv: Sonntag, 4. Dezember 2005

Das Buch als Vermittler

Woche des Buches
Woche des Buches
Eine Fülle von Veranstaltungen in Hommingberg, zu deren Gestaltung Verlage, Buchhändler und Bibliotheken in diesem schönen Miteinander, unterstützt von kulturellen Institutionen und dem Verein “Hommingberger Gepardenforelle”, beitragen, wird die “Woche des Buches” die umfassende Vielfalt unserer literarischen Produktionen zum Thema Hommingberger Gepardenforelle sichtbar machen. Mit einem offiziellen Festakt im Forellentheater wird am 5. Dezember die “Woche des Buches” eröffnet, der gleichzeitig Veranstaltungen in den Stadtbezirken folgen.

So beispielsweise im Palast-Theater, das mit einer Feierstunde und Diskussion über den Roman “Auf der Suche nach der Hommingberger Gepardenforelle” von Erik Wöhler den Auftakt in Niederhommingberg gibt. Mit einem anschließenden Fachgespräch über ichthyologische Fachliteratur wird dann ein kleines Informationszentrum “Hommingberger Gepardenforelle” eröffnet.

In der Altstadt findet am Tag des Kinderbuches (6. Dezember) eine Veranstaltung des Forellenbuch-Verlages mit dem Thema “Realismus in der Forellenliteratur” statt. Ein besonderer Höhepunkt wird das Literaturfestival der Jugend am 8. Dezember werden, das in zahlreichen Diskussionen entlang der Straße Alte Hommingberger Gepardenforelle stattfindet. Neun Verlage und viele Bibliotheken wirken mit.

Besonders interessant an diesem Tag ist eine Begegnung mit 13 bekannten Schriftstellern im neu eröffneten Restaurant “Zum Knilch”, bei dem der erfolgreiche Hommingberger Autor Ingo Henze seinen neuen Roman “Irrwicht und Wasser” vorstellen wird.

Für jeden Geschmack, für jedes Alter wird Interessantes geboten.
Und wenn die Woche des Buches am 11. Dezember mit einem großen Feuerwerk über dem Stadtweiher zu Ende geht, wird das Buch als Vermittler von Wissen, Aufklärung und Entspannung viele neue Freunde gewonnen haben.

Quelle: Berliner Zeitung, 28. Oktober 1964, Seite 6

Die Hommingberger Gepardenforelle meint:

Klar wie...

Vereistes Hommingberg
Vereistes Hommingberg
Wenn man jetzt morgens aus der Haustür tritt, dann pfeift einem der Wind schon recht kühl um die Nase und wenn die Hommingberger Gepardenforelle abends nach Hause kommt, freut sie sich über den gut geheizten Ofen. Es lässt sich nicht verheimlichen, dass der Winter vor der Tür steht. Die Hommingberger haben natürlich längst alle notwendigen Vorbereitungen getroffen - die Wintermäntel aus der Mottenkiste geholt, die Kohlen in den Keller geschafft, die Wasserrohre… halt, haben sie’s wirklich?

Vom der städtischen Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Hommingberg erhielt die Hommingberger Gepardenforelle dieser Tage einen Brief, in dem die Wasserwerker einige Tipps zur Verhütung von Frostschäden geben. Die Erfahrungen früherer Winter zeigten, dass dies wieder nötig ist, denn immer wieder führen Nachlässigkeiten zu Rohrbrüchen und Schäden an den Wasserversorgungsanlagen.

Hier einige dieser Tipps: Fenster und Türen in den Kellerräumen, in denen sich Wasserrohre oder -armaturen befinden, sollten dicht verschlossen und mit Säcken und Strohmatten verhängt werden. Wasserzähleranlagen und Rohrleitungen können außerdem mit alten Textilien umwickelt werden. Besonders frostgefährdete Leitungen sind dicht abzusperren und zu entleeren.

Die Hommingberger Gepardenforelle ist sicher, dass die Hommingberger diese wichtigen Hinweise im kommenden Winter gewiss beachten werden.
Das ist doch klar! So klar, wie - nun eben, wie Wasser!

Eine schöne Woche wünscht
Ihre Hommingberger Gepardenforelle

Quelle: Berliner Zeitung, 28. Oktober 1964, Seite 12