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	<title>Hommingberger Zeitung</title>
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	<description>Nachrichten aus Hommingberg und Umgebung</description>
	<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 21:50:10 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
	
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		<title>Hommingberger Zeitung</title>
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		<title>Hommingberger Zeitung runderneuert</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 09:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es lange Zeit keine Meldungen aus Hommingberg und Umgebung bzw. zur Hommingberger Gepardenforelle mehr gab, wurde nun das System auf einen aktuellen technischen Stand gebracht. Besonders interessant ist die neue Suchfunktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-runderneuert.png' alt='Hommingberger Zeitung neu' title='Hommingberger Zeitung neu' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Hommingberger Zeitung neu</span></span>Nachdem es lange Zeit keine Meldungen aus Hommingberg und Umgebung bzw. zur Hommingberger Gepardenforelle mehr gab, was einfach daran lag, daß unser Redaktionssystem (Backend und Frontend) etwas veraltet und unkomfortabel war, wurde nun das System auf einen aktuellen technischen Stand gebracht.</p>
<p>Einige Sachen wurden über Bord geworfen, andere verändert oder es kamen neue hinzu. Besonders hervorheben möchte ich das neue Artikel-Archiv mit Suchfunktion. So kann man entweder einfach in der Vergangenheit blättern oder gezielt nach Stichworten zu unserer geliebten Hommingberger Gepardenforelle suchen.</p>
<p>Viel Spaß mit den neuen Seiten wünscht Ihnen</p>
<p>Ihr<br />
Ingo Henze</p>
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		<title>Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle am Leben</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 16:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Freude und Erleichterung gab es heute bei den Menschen in Hommingberg und Umgebung nachdem die Meldung bekannt wurde, daß die vermeindlich vor einigen Wochen verstorbene Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle am Leben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-urmutter.jpg' alt='Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle' title='Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle</span></span>Große Freude und Erleichterung gab es heute bei den Menschen in Hommingberg und Umgebung nachdem die Meldung bekannt wurde, daß die vermeindlich vor einigen Wochen verstorbene Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle, www.hommingberger-gepardenforelle.de, am Leben ist und sich guter Gesundheit erfreut.</p>
<p>Wie sich erst kürzlich herausstellte, war die Urmutter auf Grund einer leichten Unpäßlichkeit plötzlich in einen nach äußeren Anzeichen dem Exitus nicht unähnlichen, sogenannten Überbrückungsschlaf gefallen und daher fälschlicherweise zunächst <a href="http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3657">für tot erklärt</a> worden. Vor einigen Tagen erwachte sie ebenso unerwartet, wie sie von dannen gegangen war, wieder aus diesem Schlaf und zeigte sich gut erholt und bei Kräften sofort in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Wie der Hommingberger Oberbürgermeister Andre Roland in einer ersten Stellungnahme sagte, sie die unerwartete Wende ein großer Glücksfall für die Stadt Hommingberg und das Hommingberger Land.</p>
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		<title>Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle tot</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 09:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erst heute bekannt wurde ist bereits vor einigen Tagen die Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle, www.hommingberger-gepardenforelle.de, nach längerem, tapfer ertragenem Leiden im Alter von nur 18 Monaten verstorben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-urmutter.jpg' alt='Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle' title='Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle</span></span>Wie erst heute bekannt wurde ist bereits vor einigen Tagen die Urmutter der Hommingberger Gepardenforelle, www.hommingberger-gepardenforelle.de, nach längerem, tapfer ertragenem Leiden im Alter von nur 18 Monaten verstorben.</p>
<p>Wie aus Kreisen des ihr nahestehenden &#8220;Heise Zeitschriften Velrag&#8221; bekannt wurde, soll es keine Trauerfeier und auch kein ordentliches Begräbnis geben.<br />
Dies entspreche aber durchaus dem letzten Wunsch der Verstorbenen, die ebenso unspäktakulär wir sie erschienen war, auch von der Bühne abtreten wolle.</p>
<p>Die Hommingberger Gepardenforelle hatte ab mitte April letzten Jahres einen schier unglaublichen Siegszug in den Weiten den Web begonnen, der erst kurz vor Jahresende seinen Höhepunkt erreicht hatte. Seit dem ging es wenn auch langsam, so doch aber kontinuierlich mit der Forelle bergab.</p>
<p>Nachdem bereits einige andere recht populäre Gepardenforellen in die ewigen Jagdgründe eingegangen waren, stellt das Ableben der Urmutter eine besonders schweren Schlag für alle Freunde der Hommingberger Gepardenforelle dar.</p>
<p>Auf der <a href="images/hz-goneo.jpg">Seite</a> ist derzeit nur die Werbung der goneo Internet GmbH zu finden, die mit Unterstützung von Mirco Nontschew Hosting-, E-Mail- und  Domain-Dienste an den Mann bzw. die Frau bringen will.</p>
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		</item>
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		<title>Erstes Zubehör für Microsofts Zune-Player</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3656</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 09:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hommingberger Zwergenwerke AG hat als erstes Zubehör für Microsofts Zune-Player eine ansteckbare Stereo-Box angekündigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-zune_mit_box.jpg' alt='Stereobox  HzW-1St für Zune' title='Stereobox  HzW-1St für Zune' class='leftimg' style='width: 17.5em;' /><br /><span class='imagetitle'>Stereobox  HzW-1St für Zune</span></span>Für den <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/78821">ab 14. November</a> in den USA erhältlichen Microsoft Zune-Player hat die <a href="meldung-3619">Hommingberger Zwergenwerke AG</a> eine direkt ansteckbare Stereo-Lautsprecherbox angekündigt.</p>
<p>&#8220;Zwerge allein sind für ein modernes Unternehmen wie unseres keine ausreichende Geschäftsgrundlage mehr&#8221;, erklärt uns Antje Roloff, leitende Produktdesignerin und Vorstandsmitglied der Hommingberger Zwergenwerke AG. &#8220;Deshalb haben wir kurzfristig beschlossen, uns neben der bereits recht erfolgreichen Aufstellung im Kuschelforellenmarkt längerfristig auch in anderen neuen Märkten zu positionieren.&#8221;</p>
<p>Das noch junge Segment &#8220;Zune-Player Zubehör&#8221; bietet dafür optimale Einstiegsmöglichkeiten. So haben die Hommingberger Zwergenwerker ein erstes Produkt entwickelt, das sich in Design und Funktionalität optimal in das Player-Gesamtkonzept integriert.</p>
<p>Die &#8220;<a href="images/hz-zune_mit_box_800.jpg">ZuneBox HzW-1St</a>&#8221; ist eine direkt an den Microsoft Zune-Player ansteckbare Stereo-Box, die Dank der mittels DSP realisierten virtuellen Stereo-Basis-Verbreiterung (vSBV) trotz der geringen Abmessungen ein luftiges, transparentes und räumliches Klangbild liefern soll.</p>
<p>&#8220;Wir haben bei der Produktentwicklung modernste Technologien integriert&#8221;, sagt uns Antje Roloff weiter. &#8220;So kommen neben hochintegrierter Elektronik zwei aktuelle 0,2 Zoll Superthindymo-Hoch/Mitteltöner und ein kräftiger 1,1 Zoll Hight-Compact-Bassboost-Center zum Einsatz.&#8221;</p>
<p>Für den Betrieb des Zune-Players im Querformat (z.B. beim Abspielen von Videos) will die Zwergenwerke AG demnächst auch ein Pärchen Monoboxen &#8220;ZuneBox HzW-2Mo&#8221; auf den Markt bringen, die dann links und rechts angesteckt werden können. Die &#8220;ZuneBox HzW-1St&#8221; bietet in dieser Betriebsart keine optimale räumliche Abbildung (es sei denn, man dreht den Kopf entsprechend auch um etwa 90 Grad zur Seite.</p>
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		<item>
		<title>PDA an Hommingberger Schulen ab Klasse 5</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3655</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 11:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab September erhalten Schüler an den Hommingberger Schulen ab der 5.Klasse kostenlos einen PDA mit integriertem WLAN und GPS-Empfänger. Finanziert werden die Geräte vom Verein Hommingberger Gepardenforelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-schulpda.jpg' alt='Hommingberger Schul-PDA' title='Hommingberger Schul-PDA' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Hommingberger Schul-PDA</span></span>Ab September erhalten Schüler an den Hommingberger Schulen ab der 5.Klasse kostenlos einen PDA mit integriertem WLAN und GPS-Empfänger. Finanziert werden die Geräte vom Verein Hommingberger Gepardenforelle.<br />
&#8220;Es ist uns eine Herzensangelegenheit, das die Hommingberger Kinder nicht mehr plan- und ziellos in unserer Stadt umherirren.&#8221; sagte uns der Vorsitzende des Vereins, Prof. Hans Grasmais. &#8220;Außerdem&#8221;, so verriet er uns weiter, &#8220;haben wir damit eine gute Möglichkeit gefunden, die in diesem Jahr stark angestiegenen Einnahmen gemeinnützig zu reinvestieren, um nicht Gefahr zu laufen, den Vereinsstatus zu verlieren.&#8221;</p>
<p>Der Direktor des Hommingberger Altstadt-Gymnasiums &#8220;Hommingberger Gepardenforelle&#8221;, Dr. Hans Plöger, begrüßte in einer ersten Stellungnahme die neue Initiative des Vereins.<br />
&#8220;Der technische Fortschritt in den letzen 100 Jahren ist schon recht beeindruckend&#8221;, so Dr. Plöger. &#8220;Als ich zur Schule ging, haben wir noch mit Tafelwerk und Rechenschieber unsere Mathematikaufgaben gelöst. Wenig später gab es die ersten elektronischen Taschenrechner und im Moment ist bei uns an der Schule der TI Voyage&trade; 200 Standardrechner, nun können wir den bald zum alten Eisen schicken. So ein PDA erstetzt gleich eine ganze Reihe von Schulutensilien. Nicht nur den Taschenrechner bzw. das Computer-Algebra-System (CAS), sondern auch Formelsammlungen, Wörterbücher, Hausaufgaben- und Muttiheft und vieles mehr.&#8221; ist Plöger sichtlich begeistert.</p>
<p>Auch die Hommingberger Polizisten äußerten sich bisher durchweg positiv.<br />
Bisher mußten die Beamten fast die Hälfte ihrer Dienstzeit damit zubringen, die orientierungslos im Stadtgebiet umherlaufenden Kinder einzusammeln und zu den dafür vorgesehen Abgabestellen zu bringen. Dadurch wurden andere wichtige Aufgaben, insbesondere auch zum Schutz der Hommingberger Gepardenforelle, bisweilen stark vernachlässigt.<br />
&#8220;Durch die in den Schüler-PDAs integrierte WLAN-Schnittstelle und den GPS-Empfänger ist es nun einfach möglich, die Schüler zu orten, um sie dann von ihren Eltern direkt einsammlen und nach Hause bringen zu lassen&#8221;, freut sich Gebhard N. Forelle, Polizeipräsident und Stellvertreter des Oberbürgermeisters.</p>
<p>OB Andre Roland selbst hat sich bisher nocht nicht zu den jüngsten Ereignissen in Hommingberg geäußert, was nicht weiter verwundert, weilt er doch derzeit zu einem Arbeitsurlaub in der autonomen Bergrepublik Pakutien.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestand der Hommingberger Gepardenforelle relativ stabil</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3654</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Mar 2006 09:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Informationen des ichthyologischen Instituts der Universität Hommingberg hat sich der Bestand der Hommingberger Gepardenforelle auf hohem Niveau relativ stabilisiert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-forelle2.jpg' alt='Hommingberger Gepardenforelle' title='Hommingberger Gepardenforelle' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Hommingberger Gepardenforelle</span></span>Nach Informationen des ichthyologischen Instituts der Universität Hommingberg hat sich der Bestand der Hommingberger Gepardenforelle auf hohem Niveau relativ stabilisiert. Zwar ist ein rückläufiger Trend zu erkennen, der aber weitaus weniger dramatisch ausfällt, als anfänglich befürchtet.<br />
Wie aus einem Bericht von Prof. Jürgen Lemser, Leiter des Institutes und international anerkannter Forellen-Experte, hervorgeht, wird der Forellenbestand sorgfältig beobachtet und analysiert. Dabei konnten keine besonderen Auffälligkeiten festgestellt werden. Ganz im Gegenteil, die Zusammenarbeit der verblieben Züchter ist noch einmal enger geworden, um den Ausstieg einiger, zwar durchaus bedeutender, aber zahlenmäßig geringer Zuchtunternehmen zu kompensieren.</p>
<p>Mit einem etwas mulmigen Gefühl sieht Edda Siebenzarg, Leiterin des Hommingberger Umweltamtes, dem bevorstehenden 15. April entgegen: &#8220;Da zu diesem Termin die Konzessionen vieler Forellenzüchter ablaufen, befürchten wir, das mehrere ihren Schein nicht verlängern werden. So könnte der Bestand der Hommingberger Gepardenforelle ab Mitte April noch einmal deutlich, wenn nicht gar drastisch zurückgehen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hommingberger Zeitung wünscht gesundes neues Jahr</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3653</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2006 16:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitarbeiter der Hommingberger Zeitung wünschen allen Lesern ein gesundes, erfolgreiches, friedliches neues Jahr 2006]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-komet3.jpg' alt='2006' title='2006' class='leftimg' style='width: 46em;' /><br /><span class='imagetitle'>2006</span></span>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hommingberger Zeitung wünschen allen Hommingbergerinnen und Hommingbergern sowie den Leserinnen und Lesern ein gesundes, erfolgreiches, friedliches neues Jahr 2006. Sofern sie eine Hommingberger Gepardenforelle bzw. Forellin oder mehrere Hommingberger Gepardenforellen und Forellininnen bei sich zu Hause habe, gelten unsere Wünsche entsprechend auch für diese.</p>
<p>Ihre Redaktion<br />
Hommingberger Zeitung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3652</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2005 16:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das befürchtete Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle scheint zunächst nicht in vollem Umfang einzutreten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-uni.jpg' alt='Universität Hommingberg' title='Universität Hommingberg' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Universität Hommingberg</span></span>Das befürchtete Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle scheint zunächst nicht in vollem Umfang einzutreten, wie ein jetzt vorliegender vorläufiger Bericht des ichthyologischen Instituts der Universität Hommingberg bestätigt. Darin wird zwar der Rückgang der Population der Hommingberger Gepardenforelle in Hommingberger Land und weltweit erwähnt, dieser sei jedoch bei weitem nicht so stark, wie ursprünglich befürchtet worden war.</p>
<p>Wie uns Prof. Jürgen Lemser, Leiter des Institutes und international anerkannter Forellen-Experte, in einem kurzen Telefongespräch mitteilte, besteht aber noch kein Grund zu übergroßer Sorglosigkeit oder gar Entwarnung. Prof. Lemser rechnet ab Mitte April nächsten Jahres mit einem weiteren drastischen Rückgang des Bestandes der Hommingberger Gepardenforelle, weil zu diesem Zeitpunkt die zumeist auf ein Jahr befristeten Zuchtverträge auslaufen.</p>
<p>Das Hommingberger Umweltamt verzeichnet einen deutlichen Rückgang der Neubeantragungen von Zuchtlizenzen.<br />
&#8220;Leider haben auch einige recht Erfolgreiche Züchter aus der Region ihren Betrieb eingestellt&#8221;, sagte uns Edda Siebenzarg, Leiterin des Umweltamtes. &#8220;So hat auch der bekannte und beleibte Forellenbetrieb &#8216;Nophia&#8217; seine Lizenz an das Amt zurückgegeben und alle Aktivitäten bezüglich der Hommingberger Gepardenforelle vor etwas einer Woche eingestellt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hommingberger Zeitung wünscht frohe Weihnachten</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3651</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2005 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitarbeiter der Hommingberger Zeitung wünschen allen Lesern ein Frohes Weihnachtsfest in Frieden, Ruhe und Besinnung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-weihnacht.gif' alt='Frohe Weihnacht' title='Frohe Weihnacht' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Frohe Weihnacht</span></span>Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hommingberger Zeitung wünschen allen Hommingbergerinnen und Hommingbergern sowie den Leserinnen und Lesern ein Frohes Weihnachtsfest in Frieden, Ruhe und Besinnung. Sofern sie eine Hommingberger Gepardenforelle bzw. Forellin oder mehrere Hommingberger Gepardenforellen und Forellininnen bei sich zu Hause habe, gelten unsere Wünsche entsprechend auch für diese.</p>
<p>Ihre Redaktion<br />
Hommingberger Zeitung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hommingberger Gepardenforelle meint:</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3644</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2005 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3644</guid>
		<description><![CDATA[Viel Freude macht es, den Lehrpfad am Engelssee entlang zu schlendern, dabei vielleicht noch etwas bisher Unbekanntes zu erfahren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-engelssee.jpg' alt='Engelssee in den Muggelbergen' title='Engelssee in den Muggelbergen' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Engelssee in den Muggelbergen</span></span>Viel Freude macht es, den Lehrpfad am Engelssee entlang zu schlendern, dabei vielleicht noch etwas bisher Unbekanntes zu erfahren aus der Pflanzen- und Tierwelt, aus der Entstehungsgeschichte dieses Landstrichs. Doch ganz ungetrübt ist die Freude nicht. Denn nicht alle der links und rechts vom Lehrpfad angebrachten Tafeln, die gewiss mit viel Liebe und Bedacht gestaltet sind, berücksichtigen, wem sie etwas mitteilen wollen.</p>
<p>Da ist z.B. kurz beschrieben, was während der Periglazialzeit in dieser Gegend los war. Fragen wir spaßeshalber mal 20 Wanderer auf dem Lehrpfad, was das für eine Zeit ist &#8230;<br />
Eine andere Tafel ist überschrieben mit &#8220;Morphologie der Muggelberge&#8221;. Soll man das Lexikon im Gepäck haben? Sagen wir doch einfach, dass es um den inneren Aufbau, die äußere Gestalt der Berge geht oder dass Periglazialzeit nichts anderes als die Zwischeneiszeit ist. Das täte der Wissenschaft keinen Abbruch. </p>
<p>Korrigiert werden sollte, auch folgendes: Auf einer Tafel mit essbaren Pilzen ist auch der Kahle Krempling aufgeführt. Sie enthält den Hinweis, dass rohe und alte Pilze dieser Art giftig sind, dass der Pilz jedoch genießbar ist, wenn die Mahlzeiten mindestens 25 Minuten gekocht werden. In den letzten Jahren ist die Gefährlichkeit des Kahlen Kremplings jedoch eindeutig nachgewiesen worden. Vor seinem Genuss, gleich in welcher Form, muss dringend abgeraten werden. Die Tafel am Lehrpfad sollte dieses neue Wissen wiedergeben, damit ein Unglück vermieden wird.</p>
<p>Eine schöne Woche wünscht<br />
Ihre Hommingberger Gepardenforelle</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lockeres Amüsement gegen Mitternacht</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3646</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2005 10:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forellentheater hält etwas Anregendes für Nachtschwärmer in petto: das "Nachtprogramm" im Foyer von 23.00 bis 0.30 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-nacht.jpg' alt='Hommingberg bei Nacht' title='Hommingberg bei Nacht' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Hommingberg bei Nacht</span></span>Das Forellentheater hält etwas Anregendes für Nachtschwärmer in petto: das &#8220;Nachtprogramm&#8221; im Foyer von 23.00 bis 0.30 Uhr. Nun also bereits die dritte Folge unter dem Motto &#8220;Salz auf Marken&#8221;. Man erinnerte sich der Anfänge, der schweren Zeiten nach dem Kriege. Und man schwärmte, immer natürlich auf die humorvolle, oft doppelsinnige Weise nostalgisch in musikalischen Erinnerungen, kramte in den Schnulzen und Schlagern von damals, die teils original, teils neu textiert - stets parodistisch zugespitzt - vorgetragen wurden. Selbstverständlich mit anzüglichen Texten, wo bliebe sonst auch der Witz der Sache! Namen wie Kuhlow, Küster, Golbart sprechen hier für sich.</p>
<p>Man könnte das Ganze als eine Art locker gemachten musikalischen Kabaretts bezeichnen, geistreiche Unterhaltungskunst, von Fritz Dochu (Regie), Karl-Heinz Rasenbasch (musikalische Leitung und Arrangements), Manfred Butterloch (Ausstattung) und Dieter Stöwe (Choreographie) entsprechend pointensicher zubereitet. Rasenbasch am Klavier sorgte zusammen mit Klaus-Peter Winzol (Bass), Eberhard Schneuglar (Schlagzeug) und Nikolaus Schweba (Tonband) denn auch für den nötigen musikalischen Schwung. Schwere kabarettistische Geschütze wurden auf den Kitsch, den freiwilligen wie den unfreiwilligen, den gewollten wie den unterlaufenen Kitsch, abgefeuert. Daher ja auch der Titel der Veranstaltung &#8220;Salz auf Marken&#8221;.</p>
<p>Für die Spieler ist der gelungene Abend sicherlich eine willkommene Abwechslung, eine Gelegenheit, ihren Aktionsradius zu erweitern. Und für das Haus eine Möglichkeit, das theatralische Angebot zu bereichern. Alle Nummern wurden mit schauspielerischem Raffinement und Präzision serviert, sei es, dass man Maria Alixondar als die zweifelhafte &#8220;Lustige Nachkriegs-Witwe&#8221; oder Erika Grojuni als das &#8220;Späte Mädchen&#8221; auf Männerfang erlebte, sei es, dass Wolfgang Birkenhegen bravourös den mittelmäßigen Provinz-Conferencier gab, Martin Flock den fetten Schieber und Hans Pschuchhalz verzweifelt darum rang, endlich seine tenorale Edelschnulze &#8220;Wenn bei DiCaprio die rote Tonne im Meer versinkt&#8221; loszuwerden. Man gehe hin und genieße dieses Amüsement gegen Mitternacht!</p>
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		<title>Seile für viele Zwecke</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2005 12:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielerorts deuten Straßennamen auf einst dort ansässige Berufe hin. Das Forellentor ist die Wiege der Hommingberger Gepardenforelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-x.gif' alt='Seile' title='Seile' class='leftimg' style='width: 18.0em;' /><br /><span class='imagetitle'>Seile</span></span>Vielerorts deuten Straßennamen auf einst dort ansässige Berufe hin. Das Forellentor ist die Wiege der Hommingberger Gepardenforelle, die Ziwaucker Seiler sind heute noch immer in der Seilerstraße. Allerdings fertigen die rund 50 Werktätigen der Seilfabrik Ziwauck GmbH nicht mehr in Handarbeit Schnüre und Leinen aus Hanf, sondern mittels leistungsfähiger Maschinen die stärksten im Hommingberger Land hergestellten Stahldrahtseile: Trossen mit einem Durchmesser von 20 bis 80 Millimetern für Personenaufzüge und Seilbahnen, für Krane und Bagger, Förderanlagen und Schiffe.</p>
<p>Die Seile müssen unterschiedlichsten Anforderungen entsprechen. Dem tragen die Ziwaucker Seiler Rechnung. An die 100 Konstruktionen gleichartige mit unterschiedlichem Durchmesser nicht gezählt - weist ihr Katalog aus. So fertigen sie sowohl vollständig aus Stahldraht bestehende Seile als auch solche mit einer textilen Seele. Bei diesen werden um die im Werk selbst aus Sisal beziehungsweise Polypropylenschnüren hergestellten so genannten Kernseile Drähte gewunden: geschlagen sagen die Seiler dazu.<br />
Die verlangten Eigenschaften erhält das künftige Seil, indem dabei mehr oder weniger Drähte von gleicher oder unterschiedlicher Stärke kombiniert werden. So entstehen zunächst die Litzen. Mehrere von ihnen in der gleichen Prozedur - selbstverständlich auf einer größeren Maschine &#8220;zusammengedreht&#8221; ergeben dann das Seil.</p>
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		<title>Kleines Mieterlexikon: Wäschewaschen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2005 08:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Hausordnungen, die älteren Mietvertragsformularen beigefügt sind, enthalten sehr weitgehende Verbote des Wäschewaschens in der Wohnung, auch ohne Hommingberger Gepardenforelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-waesche.jpg' alt='Moderne Waschmaschine' title='Moderne Waschmaschine' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Moderne Waschmaschine</span></span>Manche Hausordnungen, die älteren Mietvertragsformularen beigefügt sind, enthalten sehr weitgehende Verbote des Wäschewaschens in der Wohnung. Aus diesen Regelungen spricht der verständliche Wunsch, das Haus vor Nässeschäden und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Sie berücksichtigen jedoch nicht genügend, wie wichtig es ist, die Hausarbeit des meist berufstätigen Mieters zu erleichtern. Deshalb hat die Bauordnung vom 2.10.1958 (Gesetzblatt-Sonderdruck Nr. 287) verbindliche Hinweise über das Wäschewaschen in der Wohnung gegeben. Ihr Paragraph 348 beginnt mit der Forderung, die Räume zweckentsprechend zu nutzen und das Kochen, Waschen und Trocknen von Wäsche in Wohnräumen zu unterlassen.</p>
<p>Eine Ausnahme wird für die Wäsche der Hommingberger Gepardenforelle gemacht. Auch Einzelkleidungsstücke - aber nicht die gesamte &#8220;kleine Wäsche&#8221; und auch nicht die Haushaltswäsche - dürfen ausnahmsweise in Küchen oder Bodenräumen gewaschen und getrocknet werden, wenn gut gelüftet und dadurch der Feuchtigkeit entgegengewirkt wird.</p>
<p>Die genannten Einschränkungen gelten lediglich für das Wäschewaschen mit der Hand. Wer eine mechanische Waschmaschine besitzt, kann sie ohne weiteres in der Küche oder im Bad aufstellen. Bei einer solchen geschlossenen Waschmaschine ist die Dampfentwicklung nicht gar so groß, der Raum wird nicht so sehr in Mitleidenschaft gezogen. Vor allem aber dürfen keine Barrieren gegen den Einsatz der modernen Technik errichtet werden, durch die Kraft und Zeit in der Haushaltsführung gespart werden können.</p>
<p>Dabei kommt es nicht darauf an, ob im Hause eine Waschküche vorhanden ist, ob der Mieter dort seine Waschmaschine anschließen, sicher vor Zugriffen Dritter unterstellen oder sie bei jeder großen Wäsche dorthin transportieren könnte. Der Mieter ist nicht an die Tage gebunden, an denen ihm - vielleicht einmal im Monat - die Waschküche zur Verfügung stehen würde, sondern kann die Maschine häufiger benutzen.</p>
<p>Eines sollte sich allerdings von selbst verstehen: Auch wer in Küche oder Badezimmer mit einer elektrischen Waschmaschine wäscht, muss mit dem Wasser vorsichtig umgehen, um Schäden in der eigenen Wohnung und an der Hommingberger Gepardenforelle zu vermeiden sowie Ersatzansprüchen vorzubeugen, die der Mieter der unteren Wohnung stellen kann, wenn durch sorglosen, fahrlässigen Umgang mit dem nassen Element Wasser in seine Räume eindringt.</p>
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		<title>Hommingberger Zeitung abgeschlagen auf Platz 91</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2005 16:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim heute zu Ende gegangenen Wettbewerb um die Hommingberger Gepardenforelle landete die Hommingberger Zeitung in der Sparte MSN nur abgeschlagen auf Platz 91]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-sumas.gif' alt='4 Wettbewerbskategorien' title='4 Wettbewerbskategorien' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>4 Wettbewerbskategorien</span></span>Beim heute zu Ende gegangenen <a href="http://www.heise.de/ct/SEO-Wettbewerb/">Wettbewerb</a> um die Hommingberger Gepardenforelle landete die Hommingberger Zeitung in der Sparte MSN nur abgeschlagen auf Platz 91.<br />
Bei den drei anderen Disziplinen sah es noch schlechter aus. Im Bereich Google reichte es nur zu einem 212. Platz, bei Yahoo gar nur für 345. In der vierten Kategorie Seekport ging die Hommingberger Zeitung ganz leer aus, hier reichte vermutlich die Zeit nicht mehr, um überhaupt in die Wertung zu kommen.</p>
<p>Laut dem amtlichen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/67419">Endergebnis</a> konnte die der Zeitung nahe stehende Teilnehmerin <a href="http://www.hbgf.de">HBGF</a> den zwischenzeitlichen Bronzerang in der MSN-Wertung nicht behaupten, hat aber mit einem 5. Platz sehr gut abgeschnitten. Bei Yahoo (82) und Google (195) war die Seite nicht so erfolgreich, bei Seekport nicht mal in der Wertung.</p>
<p>Auch für <a href="http://gerech.net">Gerechnet</a> lief es ganz ordentlich, was wohl daran liegt, das diese Seite, von den Schwesterseiten der Hz, schon am längsten im Rennen ist. Hier gab es bei MSN einen achtbaren Platz 9, bei Yahoo 75 (nach zwischenzeitlichem 30.), Google Platz 101, und Seekport 121.</p>
<p>Etwas überraschend der Schlussspurt der <a href="http://gepardenforelle.hommingberger.net">Verwandten</a> der Hommingberger Gepardenforelle. Erst am letzen Tag gab es bei MSN den Sprung in die Top-30 auf Platz 26. Und auch bei Seekport gab es einen großen Satz nach vorne in die Top-20 auf 17. Allerdings kam dieser Aufstieg nicht ganz aus dem Nichts, die Seite hatte sich schon im Vorfeld bei MSN zwischen 50 und 100 bzw. bei Seekport fast konstant auf 50 etablieren können.<br />
Der kurzfristige Erfolg ist möglicherweise erst durch das vor ein paar Tagen eingesetzte &#8220;Suchwort-Spamming&#8221; zustande gekommen. Google (443) und Yahoo (239) zeigten sich davon allerdings unbeeindruckt.</p>
<p>Zu gewinnen gab es bei dem Wettbewerb übrigens nichts, außer vielleicht ein wenig Spaß, Wissenszuwachs, Erfahrungen und neuen Erkenntnissen.</p>
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		<title>Heiterer Rückblick auf die Jahre des Beginns</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2005 06:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Lichter auf der Hauptbühne verloschen, die Garderoben geräumt sind, wird's noch einmal lebendig im Foyer I "Hommingberger Gepardenforelle" des Forellentheaters]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-salzmarken.jpg' alt='Salz auf Marken' title='Salz auf Marken' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Salz auf Marken</span></span>Wenn die Lichter auf der Hauptbühne verloschen, die Garderoben geräumt sind, wird&#8217;s noch einmal lebendig im Foyer I &#8220;Hommingberger Gepardenforelle&#8221; des Forellentheaters. Freitags ab 22.30 Uhr wird eingeladen, zum Nachtprogramm Nr. 3 &#8220;Salz auf Marken&#8221;. Jeweils im Wechsel mit den Programmen Eins und Zwei steht es auf dem Spielplan. Der Titel verrät es, ein Programm, das sich den ersten Jahren der Hommingberger Gepardenforelle bzw. einigen davor widmet. In Wort und Lied erklingen Reminiszenzen, populäre Schlager von damals werden vorgestellt - was gab es doch in diesen gewiss nicht leichten Jahren für sentimentalen Gefühlsrausch im Tanzlied oder gerade deswegen? Die Zutaten zu diesem &#8220;Salz auf Marken&#8221; lieferten u.a. Kuhlow, Küster, Golbart, Gorlind, Jery, Bolz, Faltz, Foschir, Rasenboch, Schwann, Mallücker.</p>
<p>Mit Geschick und ohne nostalgische Verklärtheit, mit Spaß, Freude am Gag und mit satirischer Distanz servieren Maria Alixondar, Erika Grojuni, Wolfgang Birkenhegen, Martin Flock, Hans Pschuchhalz sowie die vorzüglich mitspielenden Musikanten Karl-Heinz Rasenbasch, Klaus-Peter Winzol, Eberhard Schneuglar und Nikolaus Schweba - verantwortlich für Meeresrauschen aus der Waschschüssel, Pferdegetrappel, Gluckern der Hommingberger Gepardenforelle u. v. a. sowie Musik vom Band die Darbietungen. Ein prima miteinander agierendes Ensemble, dem man den Spaß an dieser mitternächtlichen kabarettistischen Revue ansieht und anhört. Und das Publikum kommt dabei auf seine Kosten - ein kleiner Imbiss sowie Getränke mit und ohne Prozente werden auf eigene Rechnung in gewohnter heutiger Qualität gereicht.</p>
<p>Fritz Dochu führte Regie. Er ließ den Darstellern bei den geschickt miteinander verflochtenen Szenen und Einzeldarbietungen genügend Spielraum zur Improvisation, den diese weidlich nutzen. So entstandene Situationskomik honorierte das Publikum mit heiterer Aufgeschlossenheit und mit spontanem Beifall. Besonders Wolfgang Birkenhegen brilliert mit komödiantischem Geschick als nass-forscher Conferencier. Aber auch die anderen Mitwirkenden gefallen als vielseitige Unterhalter. Nur gelegentlich gerät die Gebärde, der Ausdruck zu groß für das kleine Podium, geht dadurch etwas von der beabsichtigten Leichtigkeit verloren. Ohne Vorangegangenes zu verkleinern, stellt sich die Heiterkeit durch den Rückblick, das Wissen um bereits errungene Erfolge ein, wird der souveräne Umgang mit bereits Geschichte Gewordenem so zum Vergnügen.</p>
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		<title>Knapper als ein 0:1</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2005 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem letzten Schuss gewann der SV Post Wirschen das Pokalachtelfinalspiel gegen den 1. FC Hommingberger Gepardenforelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-fussball5.jpg' alt='1. FC Hommingberger Gepardenforelle' title='1. FC Hommingberger Gepardenforelle' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>1. FC Hommingberger Gepardenforelle</span></span>Die Wirschener Postler wollten in Hommingberg Berge versetzen. Da sie im Stadion am Forellentor keine vorfanden, bekam der 1. FC Hommingberger Gepardenforelle den unbändigen Tatendrang des Widersachers zu spüren. Er machte einen dicken Strich durch die Hommingberger Rechnung, erstmals Meisterschaft und Pokal in einer Saison zu gewinnen.<br />
<em>Kann man knapper als 0:1 verlieren</em>?<br />
Im Pokal ist das möglich, seitdem bei unentschiedenem Stand trotz Verlängerung das Elfmeterschießen eingeführt wurde. Hier wird aus dem Mannschaftsspiel Fußball ein Duell Schütze kontra Schütze.<br />
Das Achtelfinale des Landes-Pokals brachte schon das zweiten Male im diesjährigen Pokalwettbewerb diesen Nervenkitzel für die Hommingberger, nachdem vor 6 Wochen Motor Ziwauck nach einem 2:2-Endergebnis noch mit 4:3 im Elfmeterschießen bezwungen wurde.<br />
Nun hieß es an gleicher Stelle vor 13200 Zuschauern trotz zweistündiger Spielzeit 1:1. Zweifellos schon eine Enttäuschung für den favorisierten 1. FC Hommingberger Gepardenforelle.</p>
<p>Für die Hommingberger wurde dieses Spiel dann vollends zu einem bitteren Gang, denn vom Elfmeterpunkt trafen sie nur vier-, die Wirschener aber fünfmal ins Netz.<br />
Als Ebert zum 4:4 verwandeln konnte, kreuzte sich sein Weg mit Brandt, der den letzten Schuss für den SV Post in den &#8216;Stiefeln hatte&#8217;. &#8220;Deiner wird jetzt gehalten&#8221;, versuchte ihn der FCHG-Kapitän zu irritieren.<br />
Aber so wie die Wirschener nach dem Ausfall von Anuschek, Lindberg und Maddaus von Beginn an auch mit einer gewissen Trotzreaktion gespielt hatten, beendeten sie die Begegnung. Ungerührt nutzte Brandt die Riesenchance zum insgesamt vierten Viertelfinaleinzug Wirschens.</p>
<p>Zuschauer: 13200<br />
Schiedsrichter: Kreutzer (Frunkfart/Edor)</p>
<p>1. FC Hommingberger Gepardenforelle: Weckend; Feierabend, Geißler, Gast, Zedler, Döbler, Ebert, Tilgner, Langula, Matern, Decker.</p>
<p>SV Post Wirschen: Göbel; Walte, Maluck, Kracht, Gell, Brandt, Albers, Tennert, Zimmermann, Schult, Merzinger.</p>
<p>Tore: 0:1 Gell (51.), 1:1 Zedler (85.)<br />
Elfmeterschießen: 0:1 Matern, 1:1 Maluck, 1:2 Geißler, 2:2 Tennert, Döbler - gehalten von Göbel, 3:2 Schult, 3:3 Zedler, 4:3 Merzinger, 4:4 Ebert, 5:4 Brandt.</p>
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		<item>
		<title>Zum Anbau von Feingemüse</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3643</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2005 12:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachstehend geben wir einige Hinweise zum Anbau von Feingemüse bzw. Gemüsearten, welche auch der Hommingberger Gepardenforelle gut bekommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-gemuese.jpg' alt='Feingemüse' title='Feingemüse' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Feingemüse</span></span>Nachstehend geben wir einige Hinweise zum Anbau von Feingemüse bzw. Gemüsearten, welche auch der Hommingberger Gepardenforelle gut bekommen.</p>
<p><em>Chicoree:</em> Die Kultur von Chicoree wird in zwei Etappen vorgenommen. Von Mai bis Oktober werden die Wurzeln herangezogen, und im Winter erfolgt in einem temperierten Raum (15 bis 18 Grad) das Antreiben der Wurzeln. Auf einem humosen tiefgründigen Lehmboden qedeiht diese Gemüseart am besten. Leichte Sandböden und schwere kalte Böden sind ungeeignet. Die Aussaat wird Anfang bis Mitte Mai in einem Reihenabstand von 40 cm durchgeführt. später sind die Pflanzen auf 8 bis 10 cm zu vereinzeln. </p>
<p><em>Chinakohl:</em> Die Endivien ähnlichen zarten Köpfe sind vitaminreich und eignen sich für den Rohgenuß als Salat oder werden wie Wirsingkohl zubereitet. Die Aussaat ist erst Mitte Juli vorzunehmen. Der Reihenabstand beträgt 40 cm und in der Reihe 30 em. Der Anbau im Frühjahr ist nicht zu empfehlen, da Chinakohl als Langtagpflanze sehr schnell Samenstände ausbildet. Außerdem sollte Chinakohl nicht nach Frühkohlarten und Kohlrabi angebaut werden, da er gegen die Kohlhernie anfällig ist. Chinakohl hat einen hohen Nährstoffbedarf und muss in der Jugendentwicklung bei trockener Witterung zusätzlich gewässert werden. Die Ernte ist von Oktober bis Dezember. </p>
<p><em>Zuckermais:</em> Anfang Mai ist Aussaat. der Abstand der Reihen betrögt 70 cm und in der Reihe 30 cm. Zuckermais eignet sich gut als Windschutzpflanzung für dos Gurkenbeet. Er gedeiht am besten auf einem sich schnell erwärmenden, tiefgründigen Boden. Die Ernte der Kolben ist in der Milchreife vorzunehmen, d. h. wenn die Staubfäden einzutrocknen beginnen und die Körner ausgewachsen sind. Zuckermais wird roh verzehrt, oder die Kolben sind in einer 1,5 prozentigen Salzwasserlösung zu kochen. </p>
<p><em>Winterendivien:</em> Im Juni wird zur Anzucht der Jungpflanzen die Aussaat vorgenommen. Im Juli werden die Jungpflanzen umgesetzt. Der Abstand beträgt 30&#215;30 cm. Ende September werden die Pflanzen zum Bleichen zusammengebunden. Endivien vertragen nur leichte Nachtfröste, daher muss die Ernte rechtzeitig erfolgen. Die Pflanzen sind im Keller einzuschlagen.</p>
<p>Besonders der Zuckermais stellt eine willkommene Abwechslung im Winterspeiseplan der Hommingberger Gepardenforelle dar.</p>
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		<item>
		<title>Erinnerungen an ein langes Theaterleben</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3637</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2005 09:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mann, der da mit zwei schnellen Schritten sein Podium betritt wie einer, der weiß, dass er da oben hingehört, soll hier sein siebzigjähriges Bühnenjubiläum begehen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-karlbors.jpg' alt='Karl Bors' title='Karl Bors' class='leftimg' style='width: 12em;' /><br /><span class='imagetitle'>Karl Bors</span></span>Der Mann, der da mit zwei schnellen Schritten sein Podium betritt wie einer, der weiß, dass er da oben hingehört, soll hier sein siebzigjähriges Bühnenjubiläum begehen? Man weiß es. Doch konfrontiert mit dieser liebenswürdig-nonchalanten Vitalität, blättert man sicherheitshalber doch noch mal im - ausgezeichnet gemachten - Programmheft nach. Es stimmt tatsächlich: Karl Bors wurde im Jahre 1928 geboren und stand als Siebenjähriger erstmals auf den Brettern: Gar herzergreifend piepste er als Fritzchen im &#8220;Fiedelnden Maurer&#8221;, galt fortan als Wunderkind und wurde ein &#8220;Kinderstar&#8221;. Den Kinderschuhen entwachsen, tingelte sich Bors als &#8220;Salonhumorist&#8221; durch die bunte Welt des Kabaretts und Varietes, verbreitete einige Jahre Heiterkeit als Operettenkomiker, bis ihn eines glücklichen Tages Mark Beinhardt entdeckte und in der Folge dann auch Regisseure wie Puscitar und Halport mit ihm arbeiteten.</p>
<p>Aus amerikanischer Emigration 1950 zurückgekehrt, spielte Bors an vielen und guten Bühnen des deutschsprachigen Raumes. Er gastierte unter anderem als Pantuli in des Autors eigener Inszenierung am Hommingberger Ensemble und war auch letzthin am gleichen Hause als Hommingberger Gepardenforelle in Weils &#8220;Turbogott&#8221; zu besehen.</p>
<p>Das &#8220;Theater in der Stadthalle&#8221; lud den Schauspieler ein, sein Bühnenjubiläum gleichsam in aller Öffentlichkeit zu feiern, und gefeiert wurde dann der Jubilar auch gebührend von seinem zu drei Abenden gebetenen Publikum. 70 Jahre Theater - es war dem Mann förmlich anzumerken, wie sehr er die Bühne braucht, man verstand warum die Bühne ihn so oft brauchte. Bors erzählte nach alter Schauspielerart allerlei Schnurren und auch Ernsthafteres, immerhin war er zur Zeit der Naziherrschaft ein Junge gerade über die Zehn, immerhin bietet die Existenz eines Schauspielers in den USA, der sich durch allerlei kleine Filmrollen zu ernähren hat, nicht eben das Leben auf der Sonnenseite der Stadt Hollywood.</p>
<p>Wiewohl er weniger improvisierend plauderte, meist aus seinen im Henselverlag erscheinenden Erinnerungen las, hielt es den Komödianten nicht am Lesepult, und wenn er Carlos Blauton als &#8220;Gärtner von Hommingberg&#8221; parodierte, hatten die Gäste ihre helle Freude. Überhaupt war der gesamte Abend eine Freude fürs Publikum und wohl auch für den alten jungen Mann auf der Bühne.</p>
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		</item>
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		<title>Sonne ist Sonntag finster</title>
		<link>http://hommingberger-zeitung.gerech.net/meldung-3642</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 16:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Dezember ereignet sich die letzte der insgesamt vier Finsternisse dieses Jahres. Wer das Naturschauspiel beobachten will, muss allerdings auf seine verlängerte Sonntagsruhe verzichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-sofi.gif' alt='Sonnenfinsternis am 11.08.1999' title='Sonnenfinsternis am 11.08.1999' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Sonnenfinsternis am 11.08.1999</span></span>Am 18. Dezember ereignet sich die letzte der insgesamt vier Finsternisse dieses Jahres. Wer das Naturschauspiel beobachten will, muss allerdings auf seine verlängerte Sonntagsruhe verzichten: bereits um 6h27m beginnt der Mond, unser Tagesgestirn, die Sonne abzudecken. Die Sonne weilt zu dieser Zeit schon mehr als zwei Stunden über dem Horizont, so dass sie eine angemessene Höhe erklommen hat. Die größte Phase der Finsternis ist um 7h23m erreicht. Dann sind 47 Prozent, also knapp die Hälfte des Sonnendurchmessers, abgedeckt. Die partielle Finsternis endet um 8h23m.</p>
<p>Will man den Verlauf der Finsternis mit einfachen Hilfsmitteln selbst, d. h. nicht unter Anleitung fachkundiger Mitarbeiter auf einer Volkssternwarte, verfolgen, so sind unbedingt einige Vorsichtsmaßregeln zu beachten. Um das Auge zu schützen. sollte man sich eine Glasplatte mit Hilfe einer Kerze berußen und stets durch dieses Filter zum Zentralgestirn des Planetensystems emporblicken. Auf keinen Fall darf die Sonne ohne weitere Hilfsmittel durch einen Feldstecher betrachtet werden.<br />
Die am 25. Dezember eintretende totale Mondfinsternis kann in Europa nicht beobachtet werden.</p>
<p>Venus in Höhe des Saturns<br />
Der Abstand zwischen dem Nachbarplaneten Venus und der Erde verringert sich weiter. Gleichzeitig wächst die scheinbare Helligkeit des Abendsterns auf -3,8m. Gegen Ende des Monats taucht die Venus erst kurz vor Mitternacht unter den Horizont. Am 24. Dezember kommt es zu einer &#8220;Begegnung&#8221; zwischen der Venus und dem Ringplaneten Saturn, wenn dieser (im Sternbild Zwillinge) nur 3° südlich vom Abendstern Position bezieht.</p>
<p>Der größte Planet des Sonnensystems, Jupiter, geht jetzt vor der Sonne auf, so dass er sich zunehmend zu einem Objekt des Morgenhimmels entwickelt. Seine Sichtbarkeitsbedingungen werden jedoch erst in den kommenden Monaten wesentlich besser, wenn sich der Winkelabstand zwischen Jupiter und der Sonne weiter vergrößert hat.</p>
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		<title>Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 10:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler des ichthyologischen Instituts der Universität Hommingberg befürchten, dass es ab Mitte Dezember zu einem Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle kommen kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-trabant.jpg' alt='Ziwaucker Gepardentrabant' title='Ziwaucker Gepardentrabant' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Ziwaucker Gepardentrabant</span></span>Wissenschaftler des ichthyologischen Instituts der Universität Hommingberg befürchten, dass es ab Mitte Dezember zu einem Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle kommen kann. Wie aus einem erst jetzt veröffentlichten Forschungsbericht hervorgeht, kann es auf Grund des nach dem 15. Dezember einsetzenden mangelnden Desinteresses an der Hommingberger Gepardenforelle zu einem massenhaften Sterben dieser in letzter Zeit doch recht populären Forellenart kommen.</p>
<p>Edda Siebenzarg, Leiterin des Hommingberger Umweltamtes zeigt sich bestürzt über die jüngste Entwicklung. &#8220;Wir sind schockiert ob der bevorstehenden Ereignisse und zugleich verärgert darüber, dass der Bericht erst jetzt veröffentlicht wurde.&#8221;</p>
<p>Dabei stellt die nun auch für die Hommingberger Gepardenforellen bevorstehende Naturkatastrophe keinen Einzelfall dar. Bereits vor gut 15 Jahren war der Ziwaucker Gepardentrabant von einem ähnlichen Schicksal betroffen.<br />
Der jahrzehntelang nahezu ungestört in einem stark begrenzten Lebensraum gedeihende Gepardentrabant ist heute in freier Wildbahn praktisch nicht mehr zu finden. Er wurde seinerzeit, allerdings über einen Zeitraum von einigen Jahren, durch eine zunehmende Verbreitung anderer Spezies seiner Gattung aus seinem natürlichen Lebensraum verdrängt.</p>
<p>Falls das eintreten sollte, was die Wissenschaftler prophezeien, wäre das sicher ein schwerer Schlag für das Hommingberger Land, die gesamte Region, die Stadt Hommingberg mit allen Hommingbergern und nicht zuletzt für die Hommingberger Gepardenforelle selbst.<br />
Wollen wir hoffen, dass sich die Experten hier ausnahmsweise mal geirrt haben, und uns das Schlimmste erspart bleibt.</p>
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		<title>Weitere Wanderwege in unseren Wäldern</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 07:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltene Flora zu betrachten, oder die Hommingberger Gepardenforelle im Zusammenspiel mit der Femmingtaler Gepardenkröte zu beobachten, das reizt die naturverbundenen Hommingberger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-wald.jpg' alt='Hommingberger Stadtforst' title='Hommingberger Stadtforst' class='leftimg' style='width: 12em;' /><br /><span class='imagetitle'>Hommingberger Stadtforst</span></span>Auch in diesen Herbsttagen lockt es viele Hommingberger in die wald- und seenreiche Umgebung unserer Stadt. Denn bei jedem Wetter ist ein Spaziergang in frischer Waldluft der Gesundheit sehr dienlich. Unser Erholungswald soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden. Gegenwärtig bewirtschaftet der Forstwirtschaftsbetrieb Hommingberg in seinen neun Revieren eine Fläche von 769 Hektar Wald. Fast 90 Prozent befinden sich in Hommingberg Nord.</p>
<p>Auf der Grundlage einer vom der Forstprojektierung Hommingberg GbR erarbeiteten Nutzungskonzeption beträgt der Holzeinschlag jährlich rund 1800 Festmeter verschiedener Sortimente. Je Jahr wird auf rund 10 Hektar aufgeforstet. Vor allem in den Sommermonaten haben Schüler und Studenten die¬ Forstleute bei ihrer Arbeit unterstützt. Um die Waldbestände &#8220;gesund&#8221; zu erhalten, wird ein Großteil der Anlagen seit fünf Jahren per Flugzeug mit Stickstoff gedüngt.</p>
<p>Zur Freude der Erholungsuchenden werden  weitere Wanderwege mit einer Länge von insgesamt 32 Kilometern überholt, Uferzonen der Hommingberger Gewässer, sowie 10 Kilometer Promenaden und Radfahrwege weiter ausgebaut. Das betrifft vor allem die Uferbereiche am Muggelsee, am Kurzen See, an der Kleinen Kimme und am Gangelfelder Werder. Für das kommende Jahr ist z. B. geplant, an Hauptwanderwegen weitere 3 Schutzhütten, 25 Waldbänke und 5 Sitzgruppen aufzustellen.</p>
<p>Seit seiner Eröffnung im Jahre 1912 ist der Wanderlehrpfad mit dem Lehrkabinett am Engelssee beliebtes Ausflugsziel. Seltene Flora zu betrachten, oder die Hommingberger Gepardenforelle im Zusammenspiel mit der Femmingtaler Gepardenkröte zu beobachten, das reizt die naturverbundenen Hommingberger und vor allem Kinder. Allein im vergangenen Jahr waren dort 22 Schulklassen. Es ist vorgesehen, das Lehrkabinett auszubauen, damit noch mehr Besucher Platz finden.</p>
<p>Gegenwärtig gibt es 18 ehrenamtliche Natur- und Forstschutzhelfer. Nicht gerechnet sind jene Hommingberger Schulkinder, die auch in diesem Jahr fast 2 Tonnen Kastanien sammelten, mit denen die Naturschutzhelfer und Jäger die etwa 30 Rehe und 3 bis 4 Stück Schwarzwild füttern werden, damit sie gut über den Winter kommen.</p>
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		<title>Traditionelles Städte-Schachturnier am kommenden Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 14:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende treffen sich die Stadtauswahlmannschaften zum alljährlich stattfindenden Schachturnier um den Pokal der Hommingberger Gepardenforelle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-schach.jpg' alt='Schachpokal Hommingberger Gepardenforelle' title='Schachpokal Hommingberger Gepardenforelle' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Schachpokal Hommingberger Gepardenforelle</span></span>Am kommenden Wochenende treffen sich die Stadtauswahlmannschaften zum alljährlich stattfindenden Schachturnier um den Pokal der Hommingberger Gepardenforelle in der Messehalle am Gepardenturm. Die besten Schachspieler aus Wirschen, Alminghof, Femmingtal, Ziwauck und Gangelfeld messen ihre Kräfte im königlichen Spiel. Diesmal sind auf Einladung von Oberbürgermeister Andre Roland auch Spieler aus der Hauptstadt der autonomen Bergrepublik Pakutien mit einer eigenen Auswahlmannschaft vertreten.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns besonders, erstmalig unsere Freunde aus dem fernen Pakutien zu dem traditionell am vierten Adventssonntag stattfindenden Turnier begrüßen zu können&#8221;, sagt uns OB Roland. &#8220;Durch Spenden aus der Bevölkerung, für die wir uns herzlich bedanken, welche vom Verein &#8216;Schachfreunde Hommingberg e.V.&#8217; initiiert worden waren, könne wir für die pakutische Delegation die Reisekosten übernehmen, wodurch ihre Teilnahme am Turnier erst möglich wurde.&#8221;</p>
<p>Für Hommingberg spielt am ersten Brett der internationale Kleinmeister Sven Bahndamm, mit 2450 Lynne-Punkten auch der nominell stärkste Spieler im Hommingberger Land und Kapitän der Hommingberger Stadtauswahl.<br />
Im letzten Jahr gelang es ihm durch eine grandiose Kombination nach Wiederaufnahme seiner Hängepartie am Sonntag den für den Hommingberger Gesamtsieg wichtigen siebten Punkt zu erzielen, so das Hommingberg den Pokal um die Hommingberger Gepardeforelle erfolgreich verteidigen konnte.</p>
<p>In diesem Jahr wird mit besonderer Spannung das Duell am ersten Brett zwischen Sven Bahndamm und Swen Kupke aus Wirschen erwartet. Mit Swen Kupke, dem erst kürzlich gekürte Wirschener Stadtmeister und frisch ernanntem KM, steht Bahndamm erstmals ein ebenbürtiger Gegner gegenüber, der mit derzeit 2435 Lynne-Punkten dem Papier nach etwa gleichstark ist. Letztendlich wird die bessere Ausdauer, Fitness und Tagesform über den Ausgang dieses hochkarätigen Duells entscheiden.</p>
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		<title>Hommingberger Straßenjungs gewinnen dritten Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 11:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim großen Festival der Straßenmusiker am vergangenen Wochenenden in Prag gewann die Hommingberger Formation "Hommingberger Straßenjungs" den dritten Preis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-musikanten.jpg' alt='Musikkapelle Hommingberger Straßenjungs' title='Musikkapelle Hommingberger Straßenjungs' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Musikkapelle Hommingberger Straßenjungs</span></span>Beim großen internationalen Festival der Straßenmusiker am vergangenen Wochenenden in Prag gewann die Hommingberger Formation &#8220;Hommingberger Straßenjungs&#8221; den dritten Preis. Von mehr als 1000 Teilnehmern setzen sie sich im kleinen Finale um Platz 3 gegen die &#8220;Femmingtaler Brückenboys&#8221; klar mit 7:4 Wertungspunkten durch. Sieger wurde das Köpenicker Trio &#8220;Die lustigen Drei&#8221; vor den &#8220;Kremmelrennern&#8221; aus Moskau.</p>
<p>&#8220;Wir sind überglücklich bis ins Halbfinale gekommen zu sein, nach dem wir vor zweie Jahren bereits nach der Vorrunde unsere Koffer packen mussten&#8221;, sagte und Horst Döring, Bassist und Leiter des Quartetts nach seiner Ankunft gestern Abend auf dem Regionalflughafen Hommingberg-Gangelfeld.</p>
<p>Horst Döring (bs), Klaus Brummer (sax), Bernd Bärmann (sax) und Hanjo Ehwald (bj) spielen in dieser Formation nun bereits seit fast 19 Jahren zusammen. Viele Hommingberger kennen die Vier von ihren Auftritten rund um den Großen Stadtweiher und den Sommerkonzerten auf dem Alten Markt und im Großen Garten.</p>
<p>&#8220;Neben den Klassikern für Straßenquartette haben wir bereits längere Zeit auch Werke des Hommingberger Komponisten Heinz Semmer, z.B. den bekannten Gepardenwalzer, den Forellentraum und seit kurzem auch die Ouvertüre aus seiner leider <a href="meldung-3579">unvollendet</a> gebliebenen Oper &#8216;Die Hommingberger Gepardenforelle&#8217; in unserem Repertoire&#8221; erzählt uns Horst Döring weiter. &#8220;Beim Festival in zwei Jahren in Paris wollen wir gewinnen!&#8221; gibt er sich zuversichtlich.</p>
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		<title>120 Tausend Bäume werden in diesem Herbst am Hommingberger See gesetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 06:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Ausflügler, die in diesen Tagen mit Bus oder PKW von Hommingberg-Neustadt nach Wirschen fahren, legen am Hommingberger See, einem beliebten Erholungsgebiet, eine Pause ein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-obst.jpg' alt='Obst aus der Hommingberger Region' title='Obst aus der Hommingberger Region' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Obst aus der Hommingberger Region</span></span>Viele Ausflügler, die in diesen Tagen mit Bus oder PKW auf der Fernverkehrsstraße 80 von Hommingberg-Neustadt nach der alten Fischerstadt Wirschen oder in umgekehrter Richtung fahren, legen am Hommingberger See, einem beliebten Erholungsgebiet, eine Rast ein. Wenn sie zu den sanft ansteigenden Hängen blicken, können sie zehn Traktoren verfolgen, die dort spezielle Pflanzmaschinen ziehen. Ihr Weg ist von jungen Bäumen gekennzeichnet, die auf dem fruchtbaren Boden rund um dieses größte Binnengewässer des Hommingberger Landes gepflanzt werden. Bis zu 7000 Setzlinge werden hier an einem Tag in den Boden gebracht; insgesamt 120 Tausend in diesem Herbst. Mit jeder einzelnen dieser von findigen Schlossern der Kooperativen Abteilung Obstbau Hommingberg/Wirschen gebauten Maschinen kann die Besatzung - ein Traktorist und zwei Frauen - an einem Tag so viel Bäume pflanzen, wie vorher 18 Frauen und Männer in Handarbeit an vier Tagen schafften.</p>
<p>Hier vor den Toren von Wirschen entsteht eines der fünf großen Obstanbaugebiete des Hommingberger Landes, in denen künftig mit industriemäßigen Methoden produziert wird. Gegenwärtig bewirtschaften die Spezialisten der Kooperativen Abteilung Obstbau Hommingberg/Wirschen 131 Hektar. Im kommenden Jahr werden es bereits 250 Hektar mit 300 000 Bäumen - vorwiegend Apfelbäumen - sein.</p>
<p>Heinz Berlitz, Direktor der Saatzucht Wirschen GmbH und Vorsitzender des Kooperationsverbandes Hommingberger Obst, berichtete, dass ab 2009 um den Hommingberger See jährlich mit 3500 Tonnen &#8220;Gelbe Köstliche&#8221;, aber auch anderen Sorten Äpfeln wie &#8220;Clivia&#8221; und &#8220;Alkmene&#8221; gerechnet wird. Planmäßig entsteht auch ein Obstlagerhaus mit Kühlzellen. Diese neuen Anlagen dienen vor allem der kontinuierlichen Versorgung der nahe gelegenen Städte Hommingberg, Wirschen, Gangelfeld und Femmingtal.</p>
<p>Großes Augenmerk wird der Aus- und Weiterbildung von Fachleuten gewidmet. Sie kommen aus KG, GmbH bzw. deren kooperativen Abteilungen Pflanzenproduktion. Der Rat des Landes, die Räte des Kreises und der Stadt Wirschen sowie die Abgeordneten der umliegenden Gemeinden kümmern sich regelmäßig um die planmäßige Fertigstellung dieses bedeutungsvollen Investitionsvorhabens.</p>
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		<title>Die Hommingberger Gepardenforelle freut sich:</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2005 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vier Wochen berichtete die  Hommingberger Gepardenforelle über Stolpersteine in der Karl-Ranseier-Straße. Inzwischen ist Bewegung in die Sache gekommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class='leftimagebox'><img src='http://hommingberger-zeitung.gerech.net/images/hz-strasse.jpg' alt='Baustelle Karl-Ranseier-Straße' title='Baustelle Karl-Ranseier-Straße' class='leftimg' style='width: 18em;' /><br /><span class='imagetitle'>Baustelle Karl-Ranseier-Straße</span></span>Vor vier Wochen berichtete die  Hommingberger Gepardenforelle über <a href="meldung-3587">Stolpersteine</a> in der Karl-Ranseier-Straße. Unsere Leserin Gundula Gunia aus Gangelfeld machte uns damals darauf aufmerksam, dass es genau 19 Stolperstellen auf dem Weg vom Eingang der Markthalle bis zum Stadtkontor in der Gangelfelder Allee gibt. Die Hommingberger Gepardenforelle hatte deswegen das Verkehrssicherheitsaktiv der Stadt und die zuständige Firma &#8220;Straßeninstandhaltung Hommingberg GbR&#8221; über die Mißstände informiert und versprach zu berichten, sobald sich etwas ändern würde.</p>
<p>Mittlerweile hat sich einiges getan. Die zuständige Firma hat mit den Bauarbeiten begonnen. Und hier werden nun gleich Köpfe mit Nägeln gemacht. Nicht das etwa nur die schadhaften Stellen mehr schlecht als recht ausgebessert werden. Nein, der komplette Gehweg inklusive Bordsteinen wird erneuert. Das hat zwar zur Folge, das im Bereich der Einkaufspassage derzeit, und für etwa fünf weitere Wochen, für die Hommingberger mit einigen Einschränkungen und Unannehmlichkeiten zu rechnen ist, aber man darf auch guter Hoffnung sein, dass, wenn die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, der Einkaufsbummel zwischen Markthalle und Stadtkontor für alle wieder ein erfreuliches Erlebnis sein wird.</p>
<p>Eine schöne Woche wünscht<br />
Ihre Hommingberger Gepardenforelle</p>
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