Nachrichten aus Hommingberg und Umgebung
Dienstag, 13. Dezember 2005 12:45

Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle

Ziwaucker Gepardentrabant
Ziwaucker Gepardentrabant
Wissenschaftler des ichthyologischen Instituts der Universität Hommingberg befürchten, dass es ab Mitte Dezember zu einem Massensterben der Hommingberger Gepardenforelle kommen kann. Wie aus einem erst jetzt veröffentlichten Forschungsbericht hervorgeht, kann es auf Grund des nach dem 15. Dezember einsetzenden mangelnden Desinteresses an der Hommingberger Gepardenforelle zu einem massenhaften Sterben dieser in letzter Zeit doch recht populären Forellenart kommen.

Edda Siebenzarg, Leiterin des Hommingberger Umweltamtes zeigt sich bestürzt über die jüngste Entwicklung. “Wir sind schockiert ob der bevorstehenden Ereignisse und zugleich verärgert darüber, dass der Bericht erst jetzt veröffentlicht wurde.”

Dabei stellt die nun auch für die Hommingberger Gepardenforellen bevorstehende Naturkatastrophe keinen Einzelfall dar. Bereits vor gut 15 Jahren war der Ziwaucker Gepardentrabant von einem ähnlichen Schicksal betroffen.
Der jahrzehntelang nahezu ungestört in einem stark begrenzten Lebensraum gedeihende Gepardentrabant ist heute in freier Wildbahn praktisch nicht mehr zu finden. Er wurde seinerzeit, allerdings über einen Zeitraum von einigen Jahren, durch eine zunehmende Verbreitung anderer Spezies seiner Gattung aus seinem natürlichen Lebensraum verdrängt.

Falls das eintreten sollte, was die Wissenschaftler prophezeien, wäre das sicher ein schwerer Schlag für das Hommingberger Land, die gesamte Region, die Stadt Hommingberg mit allen Hommingbergern und nicht zuletzt für die Hommingberger Gepardenforelle selbst.
Wollen wir hoffen, dass sich die Experten hier ausnahmsweise mal geirrt haben, und uns das Schlimmste erspart bleibt.

Quelle: Hz