Bestand der Hommingberger Gepardenforelle relativ stabil

Hommingberger GepardenforelleNach Informationen des ichthyologischen Instituts der Universität Hommingberg hat sich der Bestand der Hommingberger Gepardenforelle auf hohem Niveau relativ stabilisiert. Zwar ist ein rückläufiger Trend zu erkennen, der aber weitaus weniger dramatisch ausfällt, als anfänglich befürchtet.
Wie aus einem Bericht von Prof. Jürgen Lemser, Leiter des Institutes und international anerkannter Forellen-Experte, hervorgeht, wird der Forellenbestand sorgfältig beobachtet und analysiert. Dabei konnten keine besonderen Auffälligkeiten festgestellt werden. Ganz im Gegenteil, die Zusammenarbeit der verblieben Züchter ist noch einmal enger geworden, um den Ausstieg einiger, zwar durchaus bedeutender, aber zahlenmäßig geringer Zuchtunternehmen zu kompensieren.
Mit einem etwas mulmigen Gefühl sieht Edda Siebenzarg, Leiterin des Hommingberger Umweltamtes, dem bevorstehenden 15. April entgegen: “Da zu diesem Termin die Konzessionen vieler Forellenzüchter ablaufen, befürchten wir, das mehrere ihren Schein nicht verlängern werden. So könnte der Bestand der Hommingberger Gepardenforelle ab Mitte April noch einmal deutlich, wenn nicht gar drastisch zurückgehen.”



